




Performance · 2026
Handkurbelsirenen, Handlungsanweisung, Besuchende
Orientation/Dance, 2022. Foto: Franziska Windisch
Equilaterals, 2021. Foto: J. D. Myers
Permeation, 2021. Foto: Franziska Windisch
Inmitten des 2010 gestalteten Trockenbiotops mit seinen sandigen Hügeln und Senken erstreckt sich zwischen den Wacholderbüschen ein Netz von Pfaden. Franziska Windisch hat mit sirens eine Komposition für diese Dünenlandschaft entwickelt, die von den Besuchenden selbst aktiviert werden kann. Entlang von visuellen und akustischen Signalen sind die Besucher:innen eingeladen, sich mit Handkurbelsirenen durch das Gelände zu bewegen. Indem sie beim Durchwandern ihre eigene Position akustisch markieren, erzeugen sie gleichzeitig die Energie, die ihnen die nächste Spielregel, die Richtung oder das Tempo vorgibt. Es entsteht eine partizipative Klangskulptur, die sich durch jede:n einzelne:n Mitspieler:in aufs Neue verändert. Manche Töne und Geräusche mögen an industrielle Landschaften oder die akustischen Signale von Werksgeländen erinnern, dann wieder eröffnen sich Perspektiven und Momente, in denen man sich der anderen Performenden und des gemeinsamen Experiments bewusst wird.
Franziska Windisch ist Klangkünstlerin und arbeitet mit Performance und Installation. Sie widmet sich Prozessen der Wahrnehmung sowie den Zusammenhängen zwischen Klang und Material, Hören und Raum. Für Performances im Außenraum arbeitet sie etwa mit Partituren, die multiperspektivisch funktionieren: als offene Strukturen, in denen innere Zustände und äußere Einflüsse miteinander in Wechselwirkung treten. Franziska Windisch lebt in Brüssel.
Infopunkt bei den Dünen am Speedway zwischen Bergheim und Bedburg
Koordinaten: 50.98125177735947; 6.592963103297738




Performance · 2026
Handkurbelsirenen, Handlungsanweisung, Besuchende
Orientation/Dance, 2022. Foto: Franziska Windisch
Equilaterals, 2021. Foto: J. D. Myers
Permeation, 2021. Foto: Franziska Windisch
Inmitten des 2010 gestalteten Trockenbiotops mit seinen sandigen Hügeln und Senken erstreckt sich zwischen den Wacholderbüschen ein Netz von Pfaden. Franziska Windisch hat mit sirens eine Komposition für diese Dünenlandschaft entwickelt, die von den Besuchenden selbst aktiviert werden kann. Entlang von visuellen und akustischen Signalen sind die Besucher:innen eingeladen, sich mit Handkurbelsirenen durch das Gelände zu bewegen. Indem sie beim Durchwandern ihre eigene Position akustisch markieren, erzeugen sie gleichzeitig die Energie, die ihnen die nächste Spielregel, die Richtung oder das Tempo vorgibt. Es entsteht eine partizipative Klangskulptur, die sich durch jede:n einzelne:n Mitspieler:in aufs Neue verändert. Manche Töne und Geräusche mögen an industrielle Landschaften oder die akustischen Signale von Werksgeländen erinnern, dann wieder eröffnen sich Perspektiven und Momente, in denen man sich der anderen Performenden und des gemeinsamen Experiments bewusst wird.
Franziska Windisch ist Klangkünstlerin und arbeitet mit Performance und Installation. Sie widmet sich Prozessen der Wahrnehmung sowie den Zusammenhängen zwischen Klang und Material, Hören und Raum. Für Performances im Außenraum arbeitet sie etwa mit Partituren, die multiperspektivisch funktionieren: als offene Strukturen, in denen innere Zustände und äußere Einflüsse miteinander in Wechselwirkung treten. Franziska Windisch lebt in Brüssel.
Infopunkt bei den Dünen am Speedway zwischen Bergheim und Bedburg
Koordinaten: 50.98125177735947; 6.592963103297738
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